Räumliche Indizes ermöglichen ein schnelles Lokalisieren von Features in Feature-Classes. Durch eine große Anzahl von Bearbeitungen können die Indizes fragmentiert werden und somit die Performance beeinträchtigen. Durch eine Erneuerung von Gridindizes werden die Gitter neu definiert und somit ein schnellerer Featurezugriff gewährleistet. Mit Hilfe des Skripts Gridindex neu berechnen, das für alle Bundesländer im Toolset Datenbank Index neu berechnen enthalten ist, lässt sich der räumliche Index aller Datenbanken neu berechnen. Dazu muss vor dem Ausführen des Werkzeugs lediglich der Basisordner der gewünschten Datenbank angegeben werden.

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Der räumliche Index kann eine Performancesteigerung erreichen, da Features bei der Darstellung, beim Editieren und Abfragen schneller aufgebaut werden. Bei einer File-Geodatabase besteht der räumliche Index aus 3 Gittern, in welchen die Features indiziert werden. Die räumlichen Gitter werden automatisch erstellt sobald ein neues Feature erzeugt wird. Die Gittergröße kann neu berechnet, gelöscht oder manuell bearbeitet werden. Räumliche Indizes sollten dann neu berechnet werden, wenn eine Feature-Class komplett ist oder z.B. veröffentlicht wird.

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Weitere Einzelheiten zum räumlichen Index einer Geodatenbank entnehmen Sie bitte der ArcGIS Online Hilfe.